The Last
Movement

Ein Kurzfilm von Fynn Prünster & Artur Irmler

Filmbeschreibung

The Last Movement ist ein narrativer Kurzspielfilm von Artur Irmler und Fynn Prünster. Der Film erzählt die Geschichte eines alten, erfolgreichen Konzertpianisten, der vor dem letzten Auftritt seines Lebens steht. Während er sein Konzert spielt, holen ihn Erinnerungen an sein vergangenes Leben und an frühere Fehler ein. Es entsteht ein innerer Kampf, indem er sich an all die Menschen erinnert, die er für seine Karriere im Stich gelassen hat. Seine Musik wird Sprache und Ausdruck seiner Emotionen, während er versucht, die Fassade des unantastbaren Virtuosen zu halten. Der Film entsteht als Abschluss- und Diplomprojekt im Rahmen unserer Ausbildung an der HTBLVA Ortweinschule Graz gemeinsam mit Georg Teibinger und ist aktuell noch in Postproduktion.

Offizieller Trailer

Produktionsdaten

Titel

The Last Movement

Arbeitstitel

ECHOES

Genre

Kurzspielfilm / Drama

Länge

19:30 Minuten

Originalsprache

Ohne Sprache

Produktionsland

Österreich

Produktionsfirma

PiFilms

Produktionsjahr

2026

Gefördert von

Kulturförderung Burgenland

The Last Movement ist der erste größere Kurzspielfilm von Fynn Prünster und Artur Irmler. Die beiden lernten sich während ihrer Ausbildung kennen und realisierten seitdem den Großteil ihrer filmischen und medialen Projekte gemeinsam. Zuletzt entstand die Dokumentation Projekt Marmor – verdrängt und vergessen, die im ORF ausgestrahlt und mit der Denkmalschutzmedaille des Bundesdenkmalamts ausgezeichnet wurde.

The Last Movement entstand im Rahmen der gemeinsamen Diplomarbeit von Prünster, Irmler und Kameramann Georg Teibinger. Der Kurzfilm bildete dabei den praktischen Teil des Abschlussprojekts der fünfjährigen Ausbildung – von der Entwicklung des Drehbuchs und der Regiekonzepte über die Organisation und den Dreh bis hin zur Postproduktion.

Außerdem setzte sich jeder der drei im theoretischen Teil der Diplomarbeit mit einem eigenen filmischen Schwerpunkt auseinander. Fynn Prünster beschäftigte sich mit Creative Producing, Artur Irmler mit der Darstellung von Veränderung im Film, während Georg Teibinger sich mit dem Einsatz von Erinnerungssequenzen auseinandersetzte. Betreut wurde die Diplomarbeit von Franz Leopold Schmelzer und Mag. Therese Seemann.

Die Entwicklung von The Last Movement begann im Sommer 2024 mit der Idee, die letzten Erinnerungen eines Menschen am Ende seines Lebens zu erzählen. Nach mehreren Überarbeitungen kristallisierte sich im Frühjahr 2025 die Geschichte eines alten, erfolgreichen Konzertpianisten heraus. Bis zum Herbst entstand die erste vollständige Drehbuchfassung, wobei das Drehbuch elfmal überarbeitet wurde, bevor die finale Fassung im Frühjahr 2026 umgesetzt wurde.

Parallel zur Drehbuchentwicklung arbeiteten Fynn Prünster und Artur Irmler an der Produktion, dem Regiekonzept und dem visuellen Stil des Films. Gedreht wurde im Jänner 2026 in Graz und im Haydnsaal des Schlosses Esterházy. An insgesamt sieben Drehtagen entstand der Film mit einer rund 30-köpfigen Crew. Die wichtigsten Mitglieder des Teams sind unten angeführt. Die Finanzierung des Films erfolgt unabhängig durch eine Kombination aus Förderungen, Sponsoring und eigenen Mitteln. Außerdem versuchen wir, die noch offene Finanzierungslücke durch Crowdfunding über GoFundMe zu schließen. Zur Kampagne

Die Fertigstellung von The Last Movement ist für November 2026 geplant.

Warum erzählen wir als junge Filmemacher die Geschichte eines alten, von Reue geprägten Pianisten? Weil wir selbst am Anfang unseres Lebens stehen und Angst davor haben, nach einem Leben voller Ehrgeiz genauso zu enden wie er. Dieser Film ist eine Erinnerung daran, dass Erfolg nichts bedeutet, wenn man dafür alles andere opfert. Obwohl wir noch jung sind, bringen wir bereits Erfahrung und eine klare Motivation mit: Wir wollen Filme über universelle Themen schaffen, die berühren, aufwühlen und beim Publikum nachhallen. Unser Ansatz ist dabei unkonventionell. Wir wollen nicht belehren, sondern Emotionen und Atmosphäre erzeugen.

Die Premiere wird voraussichtlich auf einem österreichischen Filmfestival stattfinden. Darüber hinaus wird der Film international bei mehreren Festivals eingereicht. Wir hoffen auf eine gute Resonanz in der internationalen Kurzfilmszene, insbesondere weil der Film ohne Dialog auskommt und dadurch sprach- und länderübergreifend funktioniert.

Crew

Produktion & Regie

Fynn Prünster & Artur Irmler

Drehbuch

Artur Irmler

Kamera

Georg Teibinger

1. Kameraassistenz

Leo Breid

Licht

Fabian Paal

1. Lichtassistenz

Hannah Hodnik

Color Grading

Maximilian Thaler

Aufnahmeleitung

Marie Hammer, Marie Hörzer

Musik

AREMI

Cast

Pianist (älter)

Jonathan Tribe

Pianist (erwachsen)

Florian Hackspiel

Pianist (Kind)

Matteo Messina

Tochter

Charlotte Haager

Vater

Viktor Schachermayer

Mutter

Sanda Berbic

Freundin

Hanna Kastner

Kindheitsfreunde

Leopold Penz, Lana Nesterovic, Finn Selmeister

Jury

Nahoko Fort-Nishigami, Rainer Juriatti, Vanessa Payer-Kumar

Vorspiel-Rivale

Jonny Winkler

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